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Gynäkologie
Gynäkologie
Kontrazeption
und Androgenisierungserscheinungen
Etwa jede 5. Patientin in der gynäkologischen Praxis weist Symptome einer Hyperandrogenämie auf – allen voran Hirsutismus und Akne. Dieser Beitrag gibt evidenzbasierte Empfehlungen, wie man bei der Verordnung von Kontrazeptiva einen Zusatznutzen hinsichtlich der ...
Gynäkologie
Versorgungslücken schließen
Digitale Begleitung bei Kinderwunsch und Fehlgeburt
Die Betreuung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch sowie die Begleitung nach Schwangerschaftsverlust zählen zu den komplexesten Situationen in der gynäkologischen Versorgung. Dieser Beitrag diskutiert digitale Lösungsansätze entlang der Patientenreise von Kinderwunsch bis ...
Gynäkologie
Versorgungslücken schließen
Digitale Begleitung bei Kinderwunsch und Fehlgeburt
Die Betreuung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch sowie die Begleitung nach Schwangerschaftsverlust zählen zu den komplexesten Situationen in der gynäkologischen Versorgung. Dieser Beitrag diskutiert digitale Lösungsansätze entlang der Patientenreise von Kinderwunsch bis ...
Gynäkologie
Erfolgreiches Konzept bei urogynäkologischen Problemen
Postpartale Sprechstunde
Postpartale Beckenbodenprobleme sind häufig, werden in Deutschland bislang aber nicht adäquat versorgt. Die Postpartal-Sprechstunde begleitet Frauen nicht nur im Wochenbett, sondern im kompletten ersten Jahr nach der Entbindung. Dieser Beitrag stellt das Konzept ...
Gynäkologie
Fortschritte in der Brustkrebstherapie
Primäres Mammakarzinom: Lassen wir die Axilla in Ruhe?
Die chirurgische Behandlung der Axilla beim primären Mammakarzinom befindet sich im Wandel. Dieser Artikel diskutiert klinische Implikationen und plädiert für ein Umdenken in der operativen Strategie – hin zu einer risikoangepassten, patientinnenzentrierten Behandlung. ...
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Studien-Update
Kontrazeption
Gestagen-only-Kontrazeption und venöse Thromboembolien +++ Hormonelle Kontrazeption und Schlaganfall / Myokardinfarkt +++ Hormonelle Formulierungen und Brustkrebsrisiko +++ Kontrazeptions-beratung bei SLE +++ IUD-Typ und Extra-uteringravidität ...
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Therapieoptionen
Urogynäkologie
Filter zurücksetzen
Rund um den Beckenboden
e-Health-Tools bei Inkontinenz und Dyspareunie
Digitale Tools gewinnen in der konservativen Behandlung von Beckenbodenbeschwerden an Relevanz – insbesondere dort, wo Therapieadhärenz, korrekte Ausführung und Zugang limitierend sind. Unsere Übersicht spannt den Bogen von Inkontinenz bis Vaginismus. ...
Therapiebegleitend zur Information und Dokumentation
Digitale Konzepte zur Adipositastherapie
Adipositas ist in der Gynäkologie ein eigenständiger Risikotreiber entlang zentraler Lebensphasen (Kontrazeption, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Postpartum-Phase, Perimenopause). Digitale Anwendungen können dabei helfen, die Versorgungslücke zwischen ...
DiGA und Co
e-Health-Tools in der Begleitung menopausaler Beschwerden
Digitale Tools stellen eine sinnvolle Ergänzung zur Therapie menopausaler Beschwerden dar, insbesondere im Bereich nicht-hormoneller Interventionen und strukturierten Symptom-Monitorings. Die aktuelle Evidenz unterstützt den Einsatz internetbasierter kognitiver Verhaltenstherapie ...
Nebenwirkungsmanagement und psychosoziale Unterstützung
Evidenz für Digitale Konzepte bei der Therapie des Mammakarzinoms
Digitale, patientennahe Anwendungen sind in der onkologischen Routineversorgung angekommen und als Teil der evidenzbasierten Medizin etabliert. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Evidenz digitaler Konzepte in der Therapieunterstützung. ...
Versorgungslücken schließen
Digitale Begleitung bei Kinderwunsch und Fehlgeburt
Die Betreuung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch sowie die Begleitung nach Schwangerschaftsverlust zählen zu den komplexesten Situationen in der gynäkologischen Versorgung. Dieser Beitrag diskutiert digitale Lösungsansätze entlang der Patientenreise von Kinderwunsch bis ...
Prophylaxe Chemotherapie-induzierter Nebenwirkung
Hilotherapie gegen Haarausfall einrichten und abrechnen
Für viele Patientinnen unter Chemotherapie gehört der Haarausfall zu den schlimmsten Nebenwirkungen. Hilotherapie kann helfen, ist in Deutschland aber keine Kassenleistung. Dieser Beitrag beschreibt ein Modell zum Betrieb und zur Abrechnung. ...
Abrechnung sonografischer Leistungen
§ 5 GOÄ gilt auch für die Schwangerschafts-Sonografie
§ 5 der GOÄ regelt die Bemessung der Gebühren für ärztliche Leistungen. Höhere Sätze erfordern demnach zwar eine detaillierte Begründung, können aber durchaus wirtschaftlich interessant sein. Und sie gelten auch für die Untersuchungen der Schwangerschafts-Sonografie. ...
Medizinische Woche Baden-Baden 2025
Neues aus der Komplementärmedizin
Komplementärmedizin war eines der Hauptthemen bei der Medizinische Woche in Baden-Baden. In einer wissenschaftlichen Vortragsveranstaltung wurden häufige Erkrankungen der Gynäkologie thematisiert, unter anderem das ...
Klinische Relevanz und evidenzbasierte Interventionen
Gynäkologische Krebserkrankungen und Sexualität
Sexualität und sexuelle Probleme werden in der gynäko-onkologischen Nachsorge häufig unzureichend adressiert. Dabei ist die Integration standardisierter Assessments und interdisziplinärer Versorgungspfade ein zentraler Qualitätsindikator moderner gynäkologischer Onkologie. ...
Therapie bei adipösen Paaren
Wie Darmhormone den Kinderwunsch unterstützen
Adipositas wirkt sich über eine Kaskade von Effekten negativ auf die Fertilität beider Geschlechter aus. Aktuelle Daten deuten darauf hin, dass bereits ein moderater Gewichtsverlust von 5–10 % die Fertilität von Frauen mit polyzystischem Ovarsyndrom deutlich ...
Lutealphasen-Update 2025
Aktueller Stellenwert des vaginalen Progesterons
Progesteron ist das essenzielle Hormon zur Aufrechterhaltung einer frühen Schwangerschaft und spielt eine zentrale Rolle in der Reproduktionsmedizin. Eine aktuelle Kohortenstudie aus dem CARE-Fertility-Netzwerk verglich zwei Formen von vaginal appliziertem, ...
Über den Tellerrand
Kontrazeption neu gedacht
Was macht ein Vortrag zur Kontrazeption auf einem Symposium zur Reproduktionsmedizin? Er ermöglicht den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand auf ein verwandtes endokrinologisches Gebiet. Hier über einen nicht-hormonellen Ansatz zur Inaktivierung von Spermien, ...
Lunch-Symposium
FSH-Biosimilars im Fokus
Seit der Einführung rekombinanter FSH-Biosimilars im Jahr 2014 wird deren klinische Gleichwertigkeit zu Referenzpräparaten kontrovers diskutiert. Insbesondere Metaanalysen randomisierter, kontrollierter Studien berichteten teils niedrigere Lebendgeburtenraten unter Biosimilars, ...
Mann und Frau
Fertilitätsprotektion
Die Fertilitätsprotektion ist ein integraler Bestandteil der modernen onkologischen Versorgung junger Patientinnen mit kurativem Therapieansatz. Gonadotoxische Therapien wie Chemotherapie, Radiotherapie oder myeloablative Konditionierung können zu einer ...
Recht und Ethik
Stand der Reproduktionsmedizin in Deutschland
Die ethische und rechtliche Regulierung der Reproduktionsmedizin in Deutschland gilt seit Langem als reformbedürftig. Zentrales Problem ist die Diskrepanz zwischen dem rasanten medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritt und einem normativen Rahmen, der im Wesentlichen auf ...
Multifaktorielle Erkankung in der Gyn-Praxis
Osteoporose: Die stille Epidemie
Osteoporose ist eine „stille Epidemie“ des demografischen Wandels. Frühzeitige Risikostratifizierung, konsequente Diagnostik, rasch wirksame Therapie bei hohem Risiko und strukturierte Nachsorge nach Fraktur sind essenziell, um Frakturen zu verhindern, Lebensqualität zu erhalten und ...
Erste Leitlinie veröffentlicht
Betreuung und Versorgung von weiblichen Betroffenen sexualisierter Gewalt
Mit den „Empfehlungen zur Betreuung und Versorgung von weiblichen Betroffenen sexualisierter Gewalt“ steht erstmal ein Standard für die medizinische Praxis in Deutschland zu diesem wichtigen Thema zur Verfügung. Ziel ist eine fachgerechte, traumasensible und ...
Wieder eine Auswertung der WHI-Studie
WHI reloaded: Nachricht von einer Untoten
Es gibt klinische Studien, die verändern die Medizin. Und es gibt die WHI-Studie, die verändert die Medizin immer mal wieder. Kaum eine andere Studie wird so zuverlässig, so regelmäßig und so beharrlich neu ausgewertet wie dieses epidemiologische Fossil. ...
Neue Therapieoptionen für die Vaginalgesundheit
Schwächen Antibiotika das vaginale Mikrobiom?
Die Vaginalgesundheit wird maßgeblich durch die Zusammensetzung des vaginalen Mikrobioms bestimmt. Neue Therapieoptionen setzen nicht nur an der Erregerelimination an, sondern adressieren gezielt das Mikrobiom durch Milchsäure-basierte Re-Azidifizierung und ...
Frauengesundheit heute
Frauen leben länger, aber oft bei schlechterer Gesundheit
Nach wie vor besteht der sogenannte Gender Gap: Frauen haben zwar immer noch eine höhere Lebenserwartung als Männer, sind dabei aber oft im Alter weniger fit. Eine Veranstaltung in Berlin diskutierte die Gründe und suchte nach möglichen Auswegen. ...
Versorgung Neugeborener
Deutschland braucht ein Frühgeburtenzentralregister
Deutschland weist im internationalen Vergleich lediglich eine mittlere Qualität in der Neonatologie auf. Während Länder wie Japan, Finnland oder Schweden durch Register belastbare Versorgungsdaten generieren, besteht hierzulande weiter eine relevante Untererfassung ...
Therapeutisches Vorgehen
Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft
Übelkeit und Erbrechen sind im ersten Trimenon einer Schwangerschaft häufig. In Deutschland fehlen allerdings bislang eigene nationale Leitlinien zur Therapie. Die Orientierung an internationalen Empfehlungen und konsensbasierter Initiativen sind daher ...
Künstliche Intelligenz
Psychosomatik und das Trauma
Traumatische Erfahrungen im geburtshilflichen Kontext betreffen nicht ausschließlich Gebärende, sondern in erheblichem Ausmaß auch das betreuende Personal sowie Neugeborene. Diese Perspektive gewinnt zunehmend an Bedeutung innerhalb der psychosomatischen und ...
Künstliche Intelligenz
KI 3: Patientinnenbegleitung via App
Der demografisch bedingte Rückgang niedergelassener Frauenarztpraxen trifft auf eine jüngere, digital affine Patientinnengeneration mit hohem Bedarf an flexibler und niedrigschwelliger Betreuung. App-basiertes Patientinnenmonitoring adressiert diese Diskrepanz, indem es kontinuierliche ...
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