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Allgemeinmedizin
Allgemeinedizin
Neuer Blickwinkel für Stabilität im Alltag
Cannabinoide in der Schmerzmedzin
Die Debatte über medizinisches Cannabis wird oft geführt, als ginge es nur um eine weitere Substanzklasse. Es steht jedoch mehr zur Disposition: das therapeutische Selbstverständnis in der Schmerzmedizin. Der Nutzen von Cannabinoiden in der Versorgung geht über die reine ...
Allgemeinmedizin
Die Bedrohung erkennen und Handeln
Metabolisches Syndrom
Die Prävalenz des metabolischen Syndroms (metS) steigt. Diese Kombination gesundheitlich ungünstiger Faktoren erhöht das Risiko für viele Erkrankungen, allen voran kardiovaskulärer Art. Oft sind sich betroffene Menschen ihres Risikos nicht bewusst und auf den ...
Allgemeinmedizin
So viel Pieks sollte sein
Impfschutz für Risikogruppen
Die STIKO hat 2025 ein bemerkenswert klares Set aus Standard- und Indikationsimpfungen vorgelegt. Dieser Beitrag fokussiert sich auf die wichtigsten Indikationsimpfungen bei erwachsenen Risikogruppen – Pneumokokken, Herpes zoster, Influenza, RSV und ...
Allgemeinmedizin
Klinische Praxis
Inkretinmimetika bei Herz-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen
Inkretinmimetika haben einen Paradigmenwechsel im Kontinuum des CKM-Syndroms eingeläutet. Folglich sollte das Zusammenspiel von Herz, Niere, Stoffwechsel und Immunsystem organübergreifend gedacht und interdisziplinär behandelt werden. ...
Pädiatrie
Primärversorgung in der Pädiatrie
Kinder in der Hausarztpraxis? Aber gern!
In Deutschland werden Kinder und Jugendliche sowohl von Kinderärztinnen und Kinderärzten als auch in allgemeinmedizinisch-hausärztlichen Praxen primärversorgt. Nicht nur die Infektbehandlung, auch Vorsorgeuntersuchungen dürfen von Allgemeinmedizinern durchgeführt werden – und werden es auch. ...
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Allgemeinmedizin
Argumente für CGRP-Basierte Therapien
CGRP(Calcitonin Gene-Related Peptide)-basierte Medikamente bieten bei schwerer Migräne Schutz vor chronischen Verläufen. Aktuelle Studienergebnisse unterstreichen die Wirksamkeit und Verträglichkeit von CGRP-basierten Therapien. In der Praxis ...
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Acne vulgaris
Tipps für die hausärztliche Praxis
Acne vulgaris ist harmlos, gehört aber zu den häufigsten dermatologischen Erkrankungen und ist für die Betroffenen mit einem hohen Leidensdruck verbunden. Während die deutsche S2k-Leitlinie in diesem Jahr fertiggestellt werden soll, gibt dieser Beitrag bereits Tipps für die Praxis. ...
Kopfhaut-Psoriasis
Wirksame Therapie an exponierter Stelle
Bei einem Großteil der an Psoriasis erkrankten Patientinnen und Patienten ist die Kopfhaut beteiligt. Effektive Therapieoptionen gibt es hier sowohl systemisch als auch lokal. Dies belegen etwa eine Phase-IIIb-Studie zur Biologikatherapie sowie die Interimsanalyse der Studie PRO SCALP zur ...
Anaphylaktische Reaktion
Manchmal geht es um Minuten
Die Symptomatik einer anaphylaktischen Reaktion setzt meist akut ein und kann innerhalb von Minuten zu einer kritischen Situation bis hin zum Kreislaufschock führen. Hier gilt es mitunter, sehr schnell einzugreifen. ...
Angeborene Immundefekte
Gentherapie bei Wiskott-Aldrich-Syndrom vor der EU-Zulassung
Mit Etuvetidigen Autotemcel wurde Ende 2025 in den USA erstmals eine Ex-vivo-Gentherapie beim seltenen Wiskott-Aldrich-Syndrom (WAS) zugelassen. Auch die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung empfohlen. Die Behandlung ist eine Option für ...
Natriumhydrogencarbonat
Der wichtigste Puffer – ein Porträt
Die ähnlichen Benennungen und Formeln können zum Verwechseln von Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) mit Natriumcarbonat (Na2CO3) führen. Dass Ersteres Leben retten kann, während Letzteres dem Wäschewaschen dient, sollte man sich immer mal wieder ...
Schilddrüsenknoten
Dieser dicke Hals ist selten maligne
Bis zu 30 % der Menschen haben Schilddrüsenknoten. Oft sind es Zufallsbefunde, selten Malignome. Meist sind regelmäßige sonografische Kontrollen ausreichend, ansonsten kommen die operative Entfernung oder eine Radiojodtherapie infrage. Schilddrüsenkarzinome haben ...
Screeningprogramme
Früherkennung im Wandel: Alte Helden und neue Hoffnungen
Während etablierte Früherkennungsprogramme für Darm-, Zervix- und Mammakarzinom bereits sehr erfolgreich sind, stehen mit dem Lungen- und Prostatakarzinom zwei weitere Hochinzidenzentitäten vor der Implementierung strukturierter, risikoadaptierter Screeningstrategien. ...
Künstliche Intelligenz in der Onkologie
Zwischen Euphorie, Evidenz und Implementierung
Das Megathema auf dem DKK 2026 war die künstliche Intelligenz (KI). Sie gehört längst zum Alltag, auch wenn regulatorische Vorgaben die Integration in klinische und Praxissysteme erheblich erschweren. Ein Highlight-Symposium hat die Chancen und Herausforderungen zusammengefasst. ...
Zulassung in mehreren Indikationen
Tumor Treating Fields – ein neues Therapiekonzept
Tumor Treating Fields (TTFields) sind elektrische Felder, die Krebszellen durch physikalische Kräfte abtöten können. Vor Jahren wurde diese Therapieform zunächst für Gliome zugelassen, mittlerweile folgten Zulassungen beim Mesotheliom, NSCLC und Pankreaskarzinom. ...
Analyse
Liquid Biopsies ergänzen Routine
Die Liquid Biopsy beschreibt die Analyse tumorassoziierter Bestandteile in Körperflüssigkeiten, primär im Blut. Untersucht werden zellfreie DNA (cfDNA), zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA), zirkulierende Tumorzellen (CTCs), RNA, Proteine oder auch Exosomen. ...
Moderne Immuntherapien
Langzeitüberleben und -toxizität
Das Langzeitüberleben onkologischer Patientinnen und Patienten hat sich durch moderne Immuntherapien grundlegend verändert. Insbesondere die Checkpoint-Inhibition führte in mehreren Entitäten zu bislang nicht gekannten Remissionsdauern und Überlebensraten. ...
Neue S3-Leitlinie orgestellt
„Ernährung in der Onkologie“
Unter Vorsitz von Prof. Dr. med. Diana Rubin (Berlin), eine der Koordinatorinnen, wurde die neue S3-Leitlinie „Ernährung in der Onkologie“ vorgestellt und diskutiert. Neu hinzugekommen ist ein Kapitel zur Ernährung bei operativer Tumortherapie. ...
Endokrinologische Erkrankungen
Oft Jahre bis zur Diagnose Endogenes Cushing-Syndrom
Die Versorgung von Personen mit seltenen Stoffwechselerkrankungen wie dem endogenen Cushing-Syndrom in Deutschland ist schwierig. Eine aktuelle Übersichtsarbeit zur Lage in der Endokrinologie verdeutlicht Ausmaß und Ursachen von Versorgungslücken. ...
Peri- und Postmenopause
Evidenzbasierte Therapien für vasomotorische Symptome
Vasomotorische Beschwerden wie Hitzewallungen sind ein häufiges Problem in der Peri- und Postmenopause und führen oft zu einer relevanten Einschränkung der Lebensqualität. Neben bewährten Therapieoptionen stehen heute neue Behandlungsansätze zur Verfügung. ...
Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
Mehrfach Nachhaltig: Aerosol mit neuem Treibgas
Die menschliche Gesundheit ist von einer gesunden Erde und intakten Ökosystemen abhängig. Das gilt besonders für vulnerable Menschen wie jene mit COPD. Eine bewährte Dosieraerosoltherapie mit neuem, klimafreundlichem Treibgas erweist sich als wirksam und ...
Adipositas
Diskrepanz zwischen Evidenz und Versorgungsalltag
Obwohl Adipositas als chronische Erkrankung anerkannt ist, werden stark übergewichtige Menschen oft nur unzureichend behandelt. Mithilfe der neuen Initiative „#gutbehandelt“ soll die Aufmerksamkeit für diese Problematik erhöht und Versorgungshürden ...
Chronische Niereninsuffizienz
Albuminurie-Screening liefert oft einzigen Hinweis
Die chronische Niereninsuffizienz (CKD) ist weiterhin ein unterschätzter Risikofaktor, beispielsweise für kardiovaskuläre Ereignisse. Für eine frühzeitige Diagnose ist neben der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) auch die Albuminurie relevant, ...
Diabetische Neuropathie
Die Rolle von Inflamm-Aging und Insulinresistenz im Gehirn
Spätestens seit Entdeckung der Insulinrezeptoren und -resistenz im Gehirn ist bekannt, dass Typ-2-Diabetes (T2D) nicht nur eine periphere Erkrankung ist. Was hat vorzeitiges Altern mit T2D zu tun? Warum betrifft dies besonders die Nervenzellen im Gehirn? ...
Zusammenhang
Diabetesrisiko durch Einsamkeit
Einsamkeit lässt Menschen leiden und erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes (T2D) und dessen Komplikationen, betonte Prof. Dr. med. Karl-Heinz Ladwig (TUM München). Einsame Menschen achteten weniger auf sich, seien weniger therapieadhärent. ...
Ergebnis
Digitalisierung positiv bewertet
Die Einstellung zur Digitalisierung ist bei Menschen mit Diabetes (MmD) und bei betreuenden Gesundheitsberuflern (HCP) zunehmend positiv. Das ist ein Ergebnis des Digitalisierungs- und Technologie-Reports, der seit 7 Jahren jährlich erscheint ...
Diabetes und Osteoporose
Mehr Beachtung der Osteoporose!
Diabetes und Osteoporose beeinflussen sich durch komplexe Pathomechanismen gegenseitig, daran erinnerte Prof. Dr. med. Walter Fassbender (Zürich). Ursachen einer diabetesassoziierten (sekundären) Osteoporose seien Hyperglykämie, Insulinresistenz, Akkumulation fortgeschrittener ...
DKA
Kontinuierlicher KETONCheck für wen?
Wie lassen sich diabetische Ketoazidosen (DKA) bei Typ-1-Diabetes (T1D) mit ihrer hohen Morbididät und Mortalität vermeiden? „Jeder 20. Mensch < 18 Jahren mit T1D entwickelt pro Jahr eine Ketoazidose, das ist viel zu viel“, sagte PD Dr. med. Martin Füchtenbusch (München). ...
Sport
Bewegungs-snacks statt Schokolade
Bewegung ist ein Reperaturmechanismus des Körpers. Sport moduliert die mitochondriale Funktion sowie Immun- und Entzündungsreaktionen und verlangsamt so Alterungsprozesse – auch bei Typ-2-Diabetes [1]. ...
Künstliche Intelligenz als Ergänzung
KI wider das kardiovaskuläre Risiko?
Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die Therapie bei Adipositas, auch im Rahmen des metabolischen Syndroms, mit nachweisbaren Effekten auf kardiovaskuläre Risikofaktoren [1,2]. Klar sein muss: So lange KI nicht die Autorität zur Entscheidung erhalten hat, bleibt sie eine Ergänzung ...
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