Hyperphosphatämie – Basiskurs für Ärzte

Die Hyperphosphatämie entwickelt sich im Laufe der Dialysebehandlung bei Personen mit einer terminalen Niereninsuffizienz. Im Laufe der Erkrankungen kommt es hierdurch zu weiteren schweren Erkrankungen wie Gefäßverkalkung oder Knochenentkalkungen. Das Modul stellt das aktuelle, auf der breiten Anerkennung der Fachkreise basierende Wissen in punkto Pathogenese, Klinik und Therapie. Lernziele: Fachkompetenz in der Diagnostik und Therapie der Hyperphosphatämie, Fachwissen in der Laborwertbestimmung, Erkennung der möglichen Komplikationen sowie Behandlung der Erkrankung Lerninhalte – Übersicht: Pathophysiologie Klinik der Hyperphosphatämie: Erkennen von möglichen Komplikationen Komplikationen: verminderte Kalzitriolbildung, Hypokalzämie, sekundärer Hyperprathyreoidismus, Nebenschilddrüsenhyperplasie, Knochenveränderungen, Gefäßverkalkung Laborwertbestimmung: Serum-Phosphatwert, Serum-Kalziumwert, Kalzium x Phosphatprodukt, intaktes Parathormon Therapie: Diät, aluminium- und kalziumhaltige Phosphatbinder, Sevelamerhydrochlorid, Lanthancarbonat
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D, A
12.02.2020 - 11.02.2021
2 CME-Punkte
2760602020118840005
Landesärztekammer Hessen
Nein
arztCME
CGC