Eisenmangel und seine Folgen

Eisenmangel bezeichnet die Verarmung des Organismus an Eisen durch Verringerung des Angebots (aus der Nahrung) und/oder der Verfügbarkeit, welche sich besonders in Phasen eines erhöhten Bedarfs zeigt (Wachstum, Schwangerschaft, perimenstruell, im Krankheitsfall). Ein manifester Eisenmangel stellt sich dabei erst relativ spät ein, da im menschlichen Körper ein Eisendepot vorliegt. Der Eisenmangel kann eingeteilt werden nach Vorstufen bis hin zur klinischen Bedeutsamkeit, am gebräuchlichsten ist jedoch die Unterscheidung in absoluten und funktionellen Eisenmangel.

Diese Fortbildung bietet Aufklärung über die Feststellung eines Eisenmangels und über begründete Einsatzmöglichkeiten einer Eisensubstitution.

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D, A
15.02.2021 - 14.02.2022
2 CME-Punkte
2760602021077060007
Landesärztekammer Hessen
Nein
Dr. med. Alexander Voigt
arztCME
CGC
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